Feb 23, 2008
(Translation's coming soon ...)
Alles hat damit begonnen, dass ich eine Kamera meines Vaters demolierte. Ich wollte wissen, was sich hinter dieser harten Schale verbirgt. Ausser Spiegel, seltsam geschliffenem Glas und einer langweiligen dunkelbraunen Rolle war da nicht viel drin - ich war enttäuscht.
Es ist falsch zu glauben, Fotografie lenke zu sehr ab. Manche behaupten ja, Fotografen seien nicht in der Lage, Momente zu geniessen. Ich behaupte das Gegenteil. Ich konzentriere mich viel mehr auf eine Person, einen Ort, wenn ich Bilder mache, lasse alles auf mich wirken, was eigentlich so überhaupt nicht zu mir passt. Man entdeckt Dinge, die man sonst nie bemerken würde.
Die Konzentration auf einen winzigen Ausschnitt der Gegenwart, der Blick durch den Sucher, eröffnet einem eine ganz neue Welt.
- (Amateur) Musician
- (Swiss) Engineering Student